Welche Menschen profitieren besonders von der Partnersuche im Netz?

Das Online-Dating findet immer mehr Nutzer. Immer mehr Menschen melden sich auf einer der unzähligen Plattformen an, die Menschen aus teilweise weit voneinander entfernten Orten zusammenbringen möchten. Das liegt bei Weitem nicht nur daran, dass das Online-Dating inzwischen in der Gesellschaft immer mehr Akzeptanz findet. Die Zeiten sind längst vorbei, als man sich noch schnell eine möglichst plausible Geschichte ausdenken musste, wenn die Frage kam, wie man denn seinen Partner kennengelernt hat, und die wahre Antwort gewesen wäre: „Über das Internet.“

Nein, dass das Online-Dating immer beliebter wird, liegt zumindest zum Teil daran, dass mehr Werbung gemacht wird. Damit kommt diese Möglichkeit nämlich vielen Menschen erst in den Sinn – und einige erkennen, dass sie ganz besonders davon profitieren können. Diese Personengruppen sollen nun vorgestellt werden, jeweils mit einer Erklärung, weshalb sie in besonderem Maße vom Online-Dating profitieren.

Die Menschen, die am offensichtlichsten vom Online-Dating profitieren, sind die, die wenig Freizeit haben. Das liegt meist daran, dass sie beruflich sehr stark eingespannt sind oder dass sie tagtäglich viel Zeit dafür aufwenden müssen, zu ihrem Arbeitsplatz zu gelangen. Ihnen kommt es sehr gelegen, dass das Online-Dating nicht viel Zeit erfordert. Eine Nachricht ist schließlich schnell geschrieben, ob auf dem Weg zur Arbeit oder zwischen zwei Meetings. Außerdem kann man beim Online-Dating im Chat die Person so gut kennenlernen, dass man einschätzen kann, ob es sich lohnt, die Zeit für ein Treffen mit dieser Person aufzuwenden. Es wird in Zukunft immer mehr Menschen so gehen, da in der Leistungsgesellschaft immer bessere Ergebnisse im Job gefordert sind. Diese lassen sich häufig nur mit einem hohen Zeitaufwand erzielen. Außerdem hilft es diesen Menschen enorm, dass das Online-Dating inzwischen auch in Form von Apps mobil verfügbar und sehr benutzerfreundlich ist. So kann man auch auf dem Weg zur Arbeit oder allgemein unterwegs einen Partner suchen und muss das nicht mehr tun, wenn man erschöpft von einem langen Arbeitstag nach Hause kommt und das Haus eigentlich gar nicht mehr verlassen will.

Die zweite Kategorie von Menschen, denen das Online-Dating enorm bei der Partnersuche hilft, sind schüchterne Menschen. Das liegt daran, dass die Hemmschwelle für die Kontaktaufnahme zu einer fremden Person im Internet deutlich geringer ist als von Angesicht zu Angesicht. Es kostet also deutlich weniger Überwindung, jemandem eine Nachricht zu schreiben, als ihn auf der Straße anzusprechen, wo man in gewisser Weise auch noch ein Publikum hat. Außerdem helfen Services von Parship wie das Lächeln oder die Spaßanfrage, die man anderen Menschen schicken kann, unaufdringlich Kontakt zu jemandem aufzunehmen, ohne dass man der betreffenden Person eine Nachricht schicken muss.

Nicht unwesentlich sind außerdem die Menschen, denen das Online-Dating bei der Suche nach einem Partner hilft, weil sie es auf die klassische Weise schwer haben. Das kann daran liegen, dass sie nicht die Dinge wollen, die die meisten anderen Menschen wollen. Darunter können Vorlieben im Bett fallen, aber auch der Partner selbst, wenn an diesen besondere Anforderungen zu seinen Hobbys gestellt werden oder er vom gleichen Geschlecht sein soll.

Wie findet man auf einer Plattform zum Online-Dating am besten einen neuen Partner?

Wer sich erst einmal überlegt hat, dass er seinen neuen Partner auch im Internet suchen kann, der hat wohl hoffentlich schon einige Stunden über das Thema nachgedacht. Dabei bedeutet, dass man sich im Internet auf die Suche nach einem neuen Partner macht, nicht, dass man in Zukunft mit verschlossenen Augen durch seinen Alltag geht. Wenn man zufällig jemanden trifft, der einem gut gefällt, dann wird man trotzdem noch Kontakt zu dieser Person aufnehmen. Das Online-Dating ist also für die meisten Menschen nur eine von mehreren Möglichkeiten, einen Partner zu finden. Aber ebenso wie auf der Straße muss man sich im Internet ein wenig präsentieren, damit andere Menschen zu einem Kontakt aufnehmen oder man selbst auf sie interessant wirkt, wenn man ihnen eine Nachricht geschickt hat.

Das Wichtigste beim Online-Dating kommt aber noch vor dem Schreiben einer jeden Nachricht. Denn zuerst muss man sich überlegen, auf welchem Portal man nach einem Partner suchen möchte. Dabei ist es auch durchaus möglich, sich auf mehreren Portalen anzumelden. Allerdings gibt es sehr viele verschiedene Portale zum Online-Dating, sodass die Entscheidung ohne jegliches Vorwissen schwierig werden dürfte. Allgemein gibt es Dienste, die ihre Kunden in feste Beziehungen vermitteln wollen, und solche, die den Nutzern zu spannenden Treffen für ein erotisches Abenteuer verhelfen wollen. Daneben noch gibt es auch Dienste, die von den Nutzern für beide Zwecke genutzt werden, sodass es schwierig werden kann, einen Nutzer zu finden, der einerseits attraktiv und interessant wirkt und andererseits dasselbe will wie man selbst. Man sollte sich also im Klaren darüber sein, was man sich vom Online-Dating denn eigentlich erhofft. Doch es ist noch relativ einfach, das zu entscheiden. Schwieriger wird es, wenn es darum geht, eine Plattform zu finden, bei der sowohl man selbst als auch der Wunschpartner Teil der Zielgruppe sind. Es gibt nämlich Portale, die nur für eine spezielle Klientel gedacht sind, wie zum Beispiel ElitePartner, das sich auf Akademiker spezialisiert hat, oder Spätzlesuche, welches ältere Menschen bedienen will. Aber neben der Natur einer Plattform sollte man auch immer darauf achten, wie viel die Mitgliedschaft dort kostet.

Wenn man erst eines oder mehrere Portale gefunden hat, die einem zusagen, dann geht es zur Anmeldung. Dabei sollte man sich ruhig Zeit lassen und genau überlegen, was man über sich selbst angibt. Wenn es einen Persönlichkeitstest ausfüllen muss, ist es immer hilfreich, genau nachzudenken, was man antwortet. Schließlich ist keinem geholfen, wenn man sich so darstellt, wie man gerne wäre und nicht so, wie man wirklich ist. Man möchte immerhin einen Partner für sich selbst finden – mit den Eigenschaften, die man hat. Bei den Informationen im Profil gilt dasselbe. Hier ist es einfacher, sich ehrlich darzustellen, aber es gibt eine andere Gefahr. Diese besteht darin, entweder zu wenig oder zu viel über sich selbst zu schreiben. Es ist beispielsweise für das Online-Dating wenig relevant, welche Serie man am liebsten sieht. Vielmehr wäre eine allgemeinere Information wie das Genre interessant. Man sollte nicht zu konkret werden.

Was unterscheidet Parship und ElitePartner?

Parship und ElitePartner werden oft in einem Atemzug genannt. Das kann man den Menschen, die es tun, auch nicht verdenken, schließlich sind die beiden Portale die Marktführer im deutschsprachigen Raum, was die Suche nach einem Partner im Internet betrifft. Doch sie unterscheiden sich trotzdem, denn sonst wären sie ein und dieselbe Plattform. Diese Unterschiede sollen nun ein wenig dargelegt werden.

Zunächst einmal hat Parship sehr viel mehr Mitglieder als ElitePartner. Bei Parship – erfahren Sie mehr unter Parship Erfahrungen ++ Aktueller Test ++ 2017 – sind über fünf Millionen Menschen angemeldet, während  ElitePartner nur von knapp unter vier Millionen Menschen genutzt wird. Die Mitgliederzahl mag einigen vielleicht nicht relevant erscheinen, ist sie aber doch, denn auf Plattformen mit mehr Mitgliedern ist es wahrscheinlicher, dass eines der Mitglieder perfekt zu einem selbst passt Finden Sie einen Singlebörsen Vergleich.

Die Mitglieder von Parship unterscheiden sich dazu noch von denen von ElitePartner. Auch wenn beide als Plattformen für Akademiker bekannt sind, ist eine der Plattformen eher von Akademikern geprägt als die andere. Bei ElitePartner sind knapp 70 Prozent der Mitglieder Akademiker, bei Parship sind es nur knapp über 50 Prozent. Das liegt daran, dass die Betreiber von ElitePartner aktiv dafür werben, dass sich „Akademiker und Singles mit Niveau“ auf der Plattform anmelden. Allerdings ist es auf beiden Seiten so, dass auch die Mitglieder, die keine Akademiker sind, eher gebildet sind. Parship geht hier aber deutlich lockerer vor als ElitePartner – erfahren Sie mehr unter Elitepartner Erfahrungen ++ Aktueller Test ++ 2017 -, wo man sogar nicht zur Anmeldung zugelassen werden kann, wenn man nicht der Zielgruppe entspricht. Dieses Prinzip wird von ElitePartner verfolgt, weil die Betreiber sich darüber im Klaren sind, wie wichtig Gespräche in einer Beziehung sind. Auf diese legen gebildete Menschen sogar mehr Wert als andere. Wenn sie mit ihrem Partner keine intellektuell fordernden Gespräche führen können oder solche, die etwas Vorwissen aus der Bildung erfordern, dann fühlen sie sich leicht unter Wert verkauft und werden unglücklich in der Beziehung. Mit der Strategie von ElitePartner hingegen werden symmetrische Beziehungen geschlossen, in denen die Partner beide gleich gebildet sind und so auch ähnlich viel verdienen, sodass es kein Machtgefälle in der Beziehung gibt. Wenn nämlich ein Partner finanziell vom anderen abhängig ist, kann es leicht passieren, dass ein für die Liebe äußerst schädliches Machtgefälle in der Beziehung entsteht.

Doch nicht nur die Anzahl der Mitglieder und ihre Art prägen eine Plattform. Das tut auch das Vermittlungsprinzip. Hier arbeiten Parship und ElitePartner allerdings sehr ähnlich. Beide fordern von ihren Nutzern, bei der Anmeldung einen Persönlichkeitstest zu absolvieren (beste Partnerbörse 2017 – singlely.net). Haben sie diesen ausgefüllt, sucht ein Algorithmus nach Nutzern vom bevorzugten Geschlecht, die möglichst oft dieselben oder ähnliche Antworten gegeben haben. Wer viele Gemeinsamkeiten hat, wird als mögliches Paar eingestuft und einander vorgeschlagen. Die Nutzer sind mit den so entstandenen Partnervorschlägen meist sehr zufrieden und finden nicht selten ihren zukünftigen Partner in einer dieser Personen.

Wer einen Partner findet, hat Erfolg gehabt. Dieser Erfolg einer Partnervermittlung wird auch gemessen. Hierbei kann ElitePartner mit einer Erfolgsquote von 42 Prozent prahlen, während bei Parship „nur“ 38 Prozent der Nutzer Erfolg haben. Diese Quoten sind allerdings beide deutlich höher als die der meisten konkurrierenden Plattformen.

Welche Art von Portalen zum Online-Dating gibt es alles?

Die Menschen sind nicht alle gleich. Sie mögen es in biologischer Hinsicht fast sein, und auch in geistiger Hinsicht sind sich die Menschen ähnlich. Aber auch die Prägungen, die ein Mensch in seiner Kindheit und auch in seinem späteren Leben noch erlebt, machen sehr viel dazu aus, was für eine Art von Beziehung er möchte und mit welcher Art Mensch er sie erleben will. Deshalb sind die Beziehungen, die jeder Mensch zu anderen Menschen will, so unterschiedlich wie die Menschen selbst. Das haben auch die Anbieter von Portalen zum Online-Dating erkannt. Daher haben sie verschiedene Portale eingerichtet, die jeweils eine bestimmte Klientel bedienen sollen (ein neuer Singlebörsen Vergleich hilft ihnen weiter).

Dabei ist klar, dass die meisten Menschen ihr Glück in einer festen Beziehung zu einem Partner sehen, wie sie schon seit Hunderten von Jahren als ein Ideal gilt. Darauf haben sich folglich auch die meisten Portale spezialisiert. Diese kann man allerdings in zwei Kategorien unterteilen (auch www.singleboersen24.com für die Generation 50+ sind vertreten. Die erste Kategorie ist dabei den Partnerbörsen vorbehalten. Diese sehen sich als ein Ort, an dem sich Singles treffen können. Diese Menschen gehen dann eine Beziehung mit einer Person ein, die sie auf der Plattform finden. Die zweite Kategorie, die ihre Nutzer in feste Beziehungen bringen will, ist dabei die der Partnervermittlungen. Diese stehen ihren Nutzern bei der Suche nach einem Partner etwas mehr zur Seite, indem sie den Nutzern aktiv Vorschläge machen, welche konkreten anderen Nutzer denn zu ihnen passen könnten. Dies geschieht meist auf der Basis eines Persönlichkeitstests, den die Nutzer bei der Anmeldung ausfüllen müssen, oder auf der Grundlage der Informationen über sich selbst, die die Nutzer in ihrem Profil angeben. Es kann auch vorkommen, dass beide Quellen herangezogen werden. Die bekanntesten Portale, die so operieren, sind ElitePartner und Parship. Diese beiden Plattformen haben sich schon seit längerer Zeit als Marktführer im deutschsprachigen Raum herauskristallisiert, was die Suche nach einem Partner im Internet angeht. Sie verlangen für ihre umfassenden und ausgezeichneten Services allerdings mittlere bis hohe monatliche Beiträge von ihren Nutzern, je nach Dauer des Abonnements.

Andere Menschen möchten gar keine Beziehung haben. Das kann daran liegen, dass sie sich zur Zeit nicht bereit für eine Beziehung fühlen, wenn sie zum Beispiel erst letztens eine Trennung erlebt haben. Ebenso können sie sich aber auch nur kurz an einem Ort aufhalten und sich daher nicht auf eine Beziehung einlassen wollen. Außerdem können diese Menschen bereits eine Beziehung zu jemandem führen, ob monogam oder offen, und sich zugleich noch außerhalb dieser Beziehung vergnügen wollen. Diese Menschen haben allerdings alle eines gemeinsam: Sie möchten keine feste Beziehung, sondern vielmehr eine ungezwungene Begegnung, bei der es nur um Sex geht. Gefühle oder Erwartungen beziehungsweise Bedingungen sind hierbei nicht erwünscht. Es bedeutet, dass man sich fallenlässt, ohne viel von sich selbst preisgeben zu müssen. Finden Sie Großer Partnerbörsen Vergleich – Die besten Partnerbörsen im Test!. Die bekanntesten Plattformen, die solche Begegnungen vermitteln wollen, sind Lovepoint, C-Date, Secret.de und First Affair. Sie arbeiten sehr seriös und diskret und sorgen so dafür, dass sie nicht in die Schmuddelecke geraten. Die Moralität dieser Begegnungen muss jeder selbst bewerten.