Was unterscheidet Parship und ElitePartner?

Parship und ElitePartner werden oft in einem Atemzug genannt. Das kann man den Menschen, die es tun, auch nicht verdenken, schließlich sind die beiden Portale die Marktführer im deutschsprachigen Raum, was die Suche nach einem Partner im Internet betrifft. Doch sie unterscheiden sich trotzdem, denn sonst wären sie ein und dieselbe Plattform. Diese Unterschiede sollen nun ein wenig dargelegt werden.

Zunächst einmal hat Parship sehr viel mehr Mitglieder als ElitePartner. Bei Parship – erfahren Sie mehr unter Parship Erfahrungen ++ Aktueller Test ++ 2017 – sind über fünf Millionen Menschen angemeldet, während  ElitePartner nur von knapp unter vier Millionen Menschen genutzt wird. Die Mitgliederzahl mag einigen vielleicht nicht relevant erscheinen, ist sie aber doch, denn auf Plattformen mit mehr Mitgliedern ist es wahrscheinlicher, dass eines der Mitglieder perfekt zu einem selbst passt Finden Sie einen Singlebörsen Vergleich.

Die Mitglieder von Parship unterscheiden sich dazu noch von denen von ElitePartner. Auch wenn beide als Plattformen für Akademiker bekannt sind, ist eine der Plattformen eher von Akademikern geprägt als die andere. Bei ElitePartner sind knapp 70 Prozent der Mitglieder Akademiker, bei Parship sind es nur knapp über 50 Prozent. Das liegt daran, dass die Betreiber von ElitePartner aktiv dafür werben, dass sich „Akademiker und Singles mit Niveau“ auf der Plattform anmelden. Allerdings ist es auf beiden Seiten so, dass auch die Mitglieder, die keine Akademiker sind, eher gebildet sind. Parship geht hier aber deutlich lockerer vor als ElitePartner – erfahren Sie mehr unter Elitepartner Erfahrungen ++ Aktueller Test ++ 2017 -, wo man sogar nicht zur Anmeldung zugelassen werden kann, wenn man nicht der Zielgruppe entspricht. Dieses Prinzip wird von ElitePartner verfolgt, weil die Betreiber sich darüber im Klaren sind, wie wichtig Gespräche in einer Beziehung sind. Auf diese legen gebildete Menschen sogar mehr Wert als andere. Wenn sie mit ihrem Partner keine intellektuell fordernden Gespräche führen können oder solche, die etwas Vorwissen aus der Bildung erfordern, dann fühlen sie sich leicht unter Wert verkauft und werden unglücklich in der Beziehung. Mit der Strategie von ElitePartner hingegen werden symmetrische Beziehungen geschlossen, in denen die Partner beide gleich gebildet sind und so auch ähnlich viel verdienen, sodass es kein Machtgefälle in der Beziehung gibt. Wenn nämlich ein Partner finanziell vom anderen abhängig ist, kann es leicht passieren, dass ein für die Liebe äußerst schädliches Machtgefälle in der Beziehung entsteht.

Doch nicht nur die Anzahl der Mitglieder und ihre Art prägen eine Plattform. Das tut auch das Vermittlungsprinzip. Hier arbeiten Parship und ElitePartner allerdings sehr ähnlich. Beide fordern von ihren Nutzern, bei der Anmeldung einen Persönlichkeitstest zu absolvieren (beste Partnerbörse 2017 – singlely.net). Haben sie diesen ausgefüllt, sucht ein Algorithmus nach Nutzern vom bevorzugten Geschlecht, die möglichst oft dieselben oder ähnliche Antworten gegeben haben. Wer viele Gemeinsamkeiten hat, wird als mögliches Paar eingestuft und einander vorgeschlagen. Die Nutzer sind mit den so entstandenen Partnervorschlägen meist sehr zufrieden und finden nicht selten ihren zukünftigen Partner in einer dieser Personen.

Wer einen Partner findet, hat Erfolg gehabt. Dieser Erfolg einer Partnervermittlung wird auch gemessen. Hierbei kann ElitePartner mit einer Erfolgsquote von 42 Prozent prahlen, während bei Parship „nur“ 38 Prozent der Nutzer Erfolg haben. Diese Quoten sind allerdings beide deutlich höher als die der meisten konkurrierenden Plattformen.